Mein Leistungsspektrum

1. Vorträge bei Seminaren, Workshops oder Trainings

Ich halte bei Ihnen Vorträge in deutscher und englischer Sprache über

  • das Politikfeld Gesundheitlicher Verbraucherschutz
  • die Risikosteuerung im Acrylamid-Fall und
  • „Lebensmittelskandale“

Die Vorträge dauern normalerweise zwischen 20 und 60 Minuten, an die sich eine Diskussion anschließen sollte. Hintergründe zu „Lebensmittelskandalen“ können auch in Workshops gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet werden.

Referenzen: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Kantonales Labor Zürich, Uni Stuttgart. Persönliche Referenzen werden auf Anfrage gerne mitgeteilt.

2. Informationen zu politischen Fragen im Gesundheitlichen Verbraucherschutz

Die Recherche und Auswertung von politischen Informationen zu „Lebensmittelskandalen“ ist zeitaufwändig. Während meiner jahrelangen Forschung im Politikfeld habe ich mir ein gut funktionierendes virtuelles „Radarsystem“ aufgebaut, mit dessen Hilfe ich mir rasch einen Überblick über aktuelle Entwicklungen verschaffen kann. Gerne halte ich auch Sie über interessante Themen regelmäßig auf dem Laufenden.

3. Unterstützung bei der Kommunikation

„Was wüssten wir von der modernen Physik … allein aus der Physik? Alle Darstellungen derselben, die sich über den Kreis der Fachleute hinaus richten, verdanken ihre Wirkung dem rhetorischen Element … Alle Wissenschaft, die praktisch werden soll, ist auf Rhetorik angewiesen.“

(Gadamer, 1967: Hermeneutik. Kleine Schriften I, Tübingen: Mohr: 117 f.)

Immer mehr Menschen interessieren sich für Lebensmittel, und Informationen müssen verständlich aufbereitet werden. Gerne „übersetze“ ich Ihre Informationen für die Öffentlichkeit und verfasse Texte für Homepages, Broschüren, Jahresberichte oder andere Medien.

Zielgruppe

„Wer keinen Zusammenhang … sieht, keine Systematik, kann nur … episodisch verfahren.“

(Gottfried Benn. Quelle: Brief an Oelze Nr. 460)

Meine Vorträge, Beratungen, Seminare und Workshops richten sich an alle, die als Entscheider, Praktiker oder Forscher mit Lebensmittelsicherheit zu tun haben und

  • Informationen über die eigene Arbeit oder über Lebensmittel an die Öffentlichkeit transportieren möchten
  • wissenschaftlich fundierte Beratung zu politischen Fragen im Gesundheitlichen Verbraucherschutz wünschen
  • „über den Tellerrand schauen“ bzw. die Abläufe im Politikfeld besser verstehen wollen
  • aktuelle Informationen zu „Lebensmittelskandalen“ benötigen
  • Strategien für den Umgang mit „Lebensmittelskandalen” entwickeln wollen
  • sich weiterbilden wollen